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Der Weg in die Selbstständigkeit – von der Finanzierung bis hin zur Etablierung

Selbstständigkeit bedeutet eine gewisse Freiheit, sein eigener Herr zu sein, Urlaub, wann immer man möchte, dazu oft ein Verdienst über dem hessischen Durchschnitt. Vor diesem Luxus kommt aber harte Arbeit. Und was genau gehört dazu? Richtig, ein guter Plan, viel Ausdauer, Disziplin, gute Kontakte und sicher auch ein guter Umgang mit Risikosituationen.
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Sein eigenes Leben zu definieren, braucht viel Zeit


Dass der Start in ein selbstständiges Leben nicht von heute auf morgen funktioniert, dürfte klar sein. Gerade wenn man keinen Job findet (aktuelle Jobangebote in Hessen), liegt der Wille aber nahe. Zunächst kommen die Fragen: Was kann man besonders gut? Worauf hat man Lust? Womit macht man sich schlussendlich selbstständig? Und wie sichert man den Erfolg, ohne langfristig tief zu fallen? Fragen, die Antworten brauchen. Gerade auf die letzte Frage scheint die Antwort relativ einfach: selbst und ständig. Tatsächlich steigt die Zahl der Firmengründungen in Hessen seit Jahren. Grund hierfür sind sicherlich auch die hier gebotenen Unterstützungsmöglichkeiten, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir im Interview erläutert. Nach der Festlegung einer Geschäftsidee folgen dann jedoch die echten Herausforderungen: im ersten Schritt die Finanzierung des Vorhabens, im zweiten Schritt die langfristige Etablierung auf dem Markt.


Wie lässt sich ein selbstständiges Unternehmen finanzieren?


Erfahrene Gründer wissen, dass zum Start einer Selbstständigkeit viel Kapital benötigt wird, um Arbeitsmaterialien, Steuern, Abgaben und sonstige Aufwendungen zu bezahlen. Das Land Hessen möchte Gründer mit Förderprogrammen unterstützen und ihnen dabei gleichzeitig die Angst vor dem Scheitern nehmen. Diese Aufgabe übernehmen Netzwerke, Informationssammlungen, Initiativen und Beratungsprogramme, die die Gründer in der Anfangszeit begleiten und ihnen vielleicht sogar erste Aufträge verschaffen. Für die notwendige finanzielle Unterstützung sorgen hingegen Banken, die spezielle Kredite für Selbstständige und Gründer im Portfolio führen. Zu ihnen zählen beispielsweise die Wirtschaftsbank, deren Zinsen durch das Land Hessen so niedrig wie möglich gehalten sind, sowie die KfW mit staatlich subventionierten Unternehmerkrediten, genauso aber auch normale Ratenkredite.

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Geld richtig einsetzen und langfristig Fuß fassen


Wer das nötige Kapital hat, ist als Gründer schon einmal im Vorteil. Denn manchmal kommt es auch vor, dass aufgrund von Bonitätseinschränkungen Kredite abgelehnt oder aber nur mit hohen Zinssätzen vergeben werden. Wie es um die eigene Kreditwürdigkeit bestellt ist, erfahren ambitionierte Gründer vorab durch eine Bonitätsauskunft auf scorekompass.de. Im Anschluss an die Gründung braucht es eine langfristige Ausdauer, guten Umgang mit Kunden und Lieferanten und natürlich außergewöhnliche Arbeitsergebnisse. Der Weg aus den roten Zahlen heraus kann lang sein, doch wer auch für diese Phase finanziell vorgesorgt hat und eine klare positive Tendenz erkennt, wird oftmals für seine Ideen und seine unermüdliche Arbeit belohnt.

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