content block top curved corners

Top-Orte für die letzte Party vor der Ehe

Bevor zwei Menschen mit der Hochzeit den schönsten Tag in ihrem Leben feiern, wartet noch der zweitschönste: der Junggesellenabschied. Damit der ähnlich unvergesslich wird wie der eigentliche Festtag, muss sich der Trauzeuge als verantwortlicher Organisator schon einiges einfallen lassen. Mit 08/15-Partys, bei denen der Bräutigam in lustiger Verkleidung mit seinen Kumpels durch die Stadt zieht und mehr oder weniger sinnfreie Aufgaben lösen muss, damit am Abend das Bier in Strömen fließen kann, ist es nämlich längst nicht mehr getan. Gute Ideen sind gefragt, spannende Aktivitäten und natürlich reichlich männertypische Action. Manche Gruppe verlegt den Polterabend sogar ins Ausland, um gemeinsam etwas ganz Besonderes zu erleben.

Viele lassen ihren Junggesellenabschied planen
Symbolbild Hochzeitsfeier
Bildquelle: hochzeitsfotograf/ PIXELIO/ www.pixelio.de
Doch auch in sowie rund um Hessen lässt sich mehr veranstalten als der althergekommene Bier- und Stripclub-Polterabend. Wem selbst die Fantasie fehlt, um ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen, der kann dabei auf professionelle Anbieter zurückgreifen und zum Beispiel den Junggesellenabschied von der Reiseagentur Pissup planen lassen. Seit rund 15 Jahren bietet das Unternehmen Pakete für Junggesellenabschiede an und hat damit nach eigenen Angaben schon mehr als 100.000 Menschen glücklich gemacht. Allein diese Zahl zeigt dabei, was Reiseexperten unisono bestätigen: In den vergangenen Jahren lassen immer mehr junge Leute ihren Junggesellenabschied planen – und profitieren so von den Erfahrungen und Beziehungen der Experten, die so manche Tür zu spannenden Aktivitäten zu öffnen wissen, die sonst verschlossen geblieben wäre.

Für Hessen ergeben sich auf diese Weise zahlreiche Möglichkeiten, wie sie den letzten Tag vor der Ehe auf ausgefallene Weise verbringen können, ohne dafür ewig weit reisen zu müssen. Der Westen Deutschlands wartet nämlich mit zahlreichen spannenden Angeboten auf. Da wäre zum Beispiel der Wakeport südwestlich von Frankfurt am Main, wo jeder aufs Wakeboard oder die Wasserski steigen kann. Jene, die es zum Junggesellenabschied lieber entspannt angehen lassen, können es sich im Jugenstilbad in Darmstadt einen Tag lang richtig gut gehen lassen. Reichlich Action erwartet alle, die sich ein paar Kilometer aus Hessen herausbewegen und in Wiesbaden aufschlagen: Dort legen Actionboote ab, die mit mehr als 100 km/h über den Rhein brettern. Abends lohnt sich dann ein Abstecher in die Frankfurter Altstadt, um in einem der Restaurants ein ordentliches Menü zu genießen. Von dort aus ist es dann ein Katzensprung zu den Clubs und ins Nachtleben, um den Junggesellenabschied gebührend zu feiern.

Zentrale Lage Hessens ist ein Pluspunkt

Das Gute an Hessen ist bekanntlich seine zentrale Lage – und das erweist sich auch bei der Planung des Junggesellenabschieds als riesengroßer Vorteil. Denn selbst, wer in Frankfurt, Darmstadt, Kassel und Co. nicht so recht das findet, was er sich für den speziellen Tag erwartet, der hat es nicht weit in angesagte Städte in der Nähe. So wäre zum Beispiel ein Besuch des Porsche-Museums ins Stuttgart (200 Kilometer von Frankfurt aus) drin, durchaus in Kombination mit einem feucht-fröhlichen Besuch im Wasserpark. Genauso weit ist es bis nach Köln, das mit dem ICE sogar in gerade einmal einer Stunde zu erreichen ist. Dort feiern nicht nur die rheinischen Frohnaturen Karneval, sondern auch viele Rheinländer und Gruppen aus allen Teilen Deutschlands ihren Junggesellenabschied.

Köln ist dabei aus vielerlei Gründen eine Option, die im Blick haben sollte, wer einen Junggesellenabschied planen darf. In der Stadt mit dem Dom gibt es alles, was einen Polterabend einmalig macht – von der Tour mit dem Bierbike über den Gokart-Grand-Prix, satte Paintball-Action, Bowling und den Besuch am Schießstand bis hin zur Stadionbesichtigung, bei der es alles rund um Geißbock Hennes und den Kölner Fußball zu erfahren gibt. Leckeres Kölsch fließt sowieso in Strömen. Und in der Sünner Brauerei kann jeder bei einer Besichtigung alles übers Bierbrauen erfahren. Am Abend geht es dann ans Rheinufer in Domnähe, wo sich eine Kneipe an die nächste reiht und die Kölsche Kneipenlandschaft zeigt, dass sie etwas ganz Besonderes ist.
content block bottom curved corners

Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem teilen wir Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website mit unseren Partnern für soziale Medien, Werbung und Analysen.

Details anzeigen

Einverstanden