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Energiesparen im Alltag

In Zeiten, in denen Schlagworte wie Klimawandel, Umweltschutz und Energiewende täglich zu hören sind, kommt die Frage auf, was man selbst für das Wohl der Natur tun kann. Im Folgenden finden Sie einige nützliche Tipps, wie Sie im Alltag schnell und einfach Energie sparen können und so der Umwelt und gleichzeitig Ihrem Geldbeutel etwas Gutes tun.
Symbolbild Windräder
Bildquelle: kconnors/ Morguefile/ www.morguefile.com
Strom sparen:
Nutzen Sie Energiesparlampen statt herkömmliche Glühbirnen, denn diese verbrauchen nur etwa ein Viertel der Energie.
Zudem sollten Sie immer den Stecker ziehen, wenn Sie Ihre elektronischen Geräte nicht benutzen. Das spart mehr Strom als der Stand-by-Modus Ihrer Geräte. Nützlich hierbei sind auch sogenannte Mehrfachsteckdosen mit einem ON/OFF-Schalter. Achten Sie auch darauf, dass Sie das Licht ausschalten, wenn Sie einen Raum oder das Haus verlassen.
Falls Sie sich dazu entschließen, ein neues Elektrogerät wie z.B. einen Fernseher, einen Kühlschrank oder eine Waschmaschine zu kaufen, dann achten Sie auf die Energieeffizienzangaben. Die Angabe „AA+“ weist auf eine hohe Energieeffizienz hin.
Symbolbild Küche
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Strom sparen in der Küche:
Beim Kochen und Backen wird in der Regel sehr viel Energie benötigt. Durch einige einfache Tipps können Sie unnötige Stromverbräuche vermeiden.
So sollten Sie nicht zu viel Wasser erhitzen, denn je weniger Wasser sich im Topf befindet, desto weniger Energie muss aufgewendet werden. Auch wer während des Backens die Ofentür öffnet, verliert Energie, da die Temperatur schlagartig um 20-30 Grad sinkt.
Ein weiterer nützlicher Tipp ist es, während des Kochens immer den Deckel auf dem Topf zu lassen, denn so geht keine Energie verloren. Auch der Einsatz eines Schnellkochtopfes ist sparsam.

Symbolbild Erdbeeren
Bildquelle: silverhairster/ Morguefile/ www.morguefile.com
Umweltfreundlich Einkaufen:
Wer darauf achtet, dass die Lebensmittel, die man verbraucht, aus der eigenen Region stammen, tut der Umwelt einen großen Gefallen. Es wird weniger CO2 ausgestoßen, da kürzere Transportwege für die Lebensmittel anfallen.
Ratsam ist es deshalb auch, Saisonprodukte zu kaufen. So sind zum Beispiel Erdbeeren im Sommer und Äpfel im frühen Herbst angesagt. Wann welches Obst und Gemüse bei uns wächst, erfahren Sie hier.
Es ist umso besser für die Umwelt, wenn Sie darauf achten, Lebensmittel mit möglichst wenig Verpackungsmaterial zu kaufen.


Heizung:
Am effizientesten ist es, eine Zimmertemperatur von über 20 Grad zu vermeiden. Türen und Fenster sollten gut abgedichtet sein wenn Sie heizen, denn nur so kann Energie und auch bares Geld gespart werden. Sie sollten zudem regelmäßig stoßlüften, da gekippte Fenster nur für einen geringen Luftaustausch sorgen.
Durch moderne Technik ist es möglich, die Heizung so zu steuern, dass sie nur dann heizt, wenn Sie es wirklich benötigen. So können Sie Ihre Heizung ganz bequem von unterwegs ein- oder ausschalten.
Symbolbild Auto
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Umweltfreundlich unterwegs:
Auch beim Autofahren ist es einfach, auf die Umwelt zu achten. Bei der Anschaffung eines neuen Wagens trägt ein spritsparendes Modell dazu bei, den CO2-Ausstoß zu verringern.
Auch während des Fahrens können Sie etwas Gutes tun: Wer zur richtigen Zeit in den höheren Gang schaltet und somit hohe Drehzahlen vermeidet, verringert den Spritverbrauch.
Ihr Auto sollte in regelmäßigen Abständen zur Wartung und auch der Reifendruck sollte öfter geprüft werden. Was viele nicht wissen ist, dass zusätzliches Gewicht im Auto einen erheblichen Einfluss auf den Spritverbrauch hat. Wer also darauf verzichtet, schwere Dinge dauerhaft im Auto zu lagern, senkt seinen Verbrauch und seine Kosten.
Natürlich ist es am sparsamsten, ab und zu auf das Auto zu verzichten. Oft sind Fahrgemeinschaften oder Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln eine sinnvolle Alternative.
Symbolbild Abfall
Bildquelle: Alvimann/ Morguefile/ www.morguefile.com
Recycling, Mülltrennung & Kompost:
Richtige Mülltrennung trägt dazu bei, dass Stoffe erneut verwendet – also recycelt – werden können. Man unterscheidet hier zwischen Restmüll, Altpapier, Altglas, Plastikmüll und Biomüll. Die Herstellung von Produkten aus recyceltem Material verbraucht sehr wenig Energie im Vergleich zur Herstellung dieser Produkte mit „neuen“ Materialien.
Wer dazu noch die Möglichkeit hat, biologische Abfälle zu kompostieren, tut der Umwelt einen großen Gefallen. In den Kompost gehören allerdings keine gekochten und verarbeiteten Lebensmittel, da diese Tiere und Ungeziefer anlocken.
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