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Das Aartal und seine Region

Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder motorisiert – das Aartal lädt dazu ein seine Naturschönheiten sowie kulturhistorischen und baulichen Sehenswürdigkeiten zu erkunden.


Im sanfthügeligen Hintertaunus liegt das landschaftlich reizvolle Aartal. Das prägende Element der Landschaft, der namensgebende Fluss Aar, windet sich wie ein Band durch enge Schluchten sowie wald- und wiesenreiche Täler. Auf einer Strecke von fast 50 km verbindet er die Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz.

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Burg Hohenstein

Bildquelle: Burg Hohenstein



Blick auf Taunusstein

Bildquelle: Stadt Taunusstein



Römerturm- und Limesrekonstruktion bei Taunusstein

Bildquelle: Stadt Taunusstein



Landschaft und Kultur
Die gut ausgebauten Straßen und Wege führen von der Aarquelle bei Taunusstein-Neuhof bis zur Mündung in die Lahn bei Diez. Hier wechseln Wald-, Wiesen- und Feldabschnitte mit wildromantischen Flusstälern, malerischen Schluchten und herrlichen Aussichtspunkten. Monumentale Burgen und Burgruinen, mystische Steinformationen, historische Baudenkmäler und Kirchen gestalten die eindrucksvolle Landschaft.

Kulturelle Highlights wie Theateraufführungen auf den Freilichtbühnen der Burg Hohenstein und Burg Ardeck, Darbietungen im Kreml-Kulturhaus in Hahnstätten oder das Sommernachtsfest in Bad Schwalbach, eine Draisinenfahrt auf der denkmalgeschützten Eisenbahnstrecke oder ein Ausflug in den Märchenwald bieten abwechslungsreiche Unterhaltung.

Taunusstein

Die Geschichte der Stadt

Die Stadt im Grünen – die größte Stadt im Rheingau-Taunus-Kreis überzeugt mit beachtlichen 52 Prozent Waldanteil im 67 Quadratkilometer großen Stadtgebiet. Die rund 29.000 Einwohner verteilen sich auf zehn Stadtteile. Eine historisch gewachsene Stadt ist die Gemeinde Taunusstein nicht. Vielmehr entstand sie am 1. Oktober 1971 „auf dem Papier“ durch den Zusammenschluss ehemaliger Gemeinden. Gut 40 Jahre nach dem Zusammenschluss kann die Gemeinde Taunusstein auf die vielfältige Historie ihrer Statteile zurückblicken, die fester Bestandteil der „Taunussteiner Geschichte“ geworden sind.

Sehenswürdigkeiten in Taunusstein
Jeder Ortsteil hat etwas zu bieten: Bei einem Besuch in Bleidenstadt sollte die ehemalige Klosterkirche, die „Keimzelle der Kultur an der Oberen Aar“ und das älteste Gebäude der Stadt, der Schafhof, auf dem Tagesplan stehen. Die neu aufgebaute „Hahner Mühle“ ist ebenfalls einen Besuch wert. In Hambach lädt das „alte Backes“, das ehemalige Gemeindebackhaus, zu besonderen Anlässen zu „frisch Gebackenem“ ein. In der Gaststätte „Zur Burg“, vermutlich erbaut auf den Grundmauern des mittelalterlichen Gesindehauses, kann man in Neuhof zum gemütlichen Speisen einkehren. In Orlen fühlt sich der Ein- oder Andere in die Zeiten des römischen Reiches zurückversetzt. Die Rekonstruktionen eines Teils des ehemaligen Limes sowie der Wiederaufbau des römischen Wachturms können hier bestaunt werden. Das 1987 restaurierte Dorfgemeinschaftshaus ist das Wahrzeichen von Watzhahn. Im sehenswerten Wehener Schloss befindet sich das Taunussteiner Museum.


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Gemeinde Taunusstein

Bildquelle: B. Völker



Hahnstätten

Bildquelle: B. Völker



Burg Diez

Bildquelle: Stadt Diez




Stadt Bad Schwalbach

Die rund 11.000 Einwohner zählende Kreis- und Kurstadt Bad Schwalbach liegt etwa 20 Kilometer nordwestlich von Wiesbaden, in einer Höhe von 289 bis 465 Metern, in einem linken Seitental der Aar.

Das angenehme Klima, die waldreiche Lage und die wohltuende Ruhe bieten hervorragende Möglichkeiten für Aktivitäten in der Natur. In und bei Bad Schwalbach kann man einen, mit mehreren Routen ausgeschilderten Nordic Walking Park nutzen, am Limes entlang wandern oder einfach nur ausgedehnte Spaziergänge unternehmen.

Sehenswertes
Entdecken Sie den Kurpark mit den wunderschönen Wanderwegen, einer großen Minigolfanlage, einem Abenteuerspielplatz, einem Kneipp-Barfußpfad und der kleinen Kurbahn, die auf den Gleisen der früheren Moorbahn zur Vergnügungsfahrten einlädt.

Im oberen Bereich des Kurparks befindet sich das 1905 fertig gestellte Moorbadehaus. Hier werden traditionell Moorpackungen und Wellness-Behandlungen angeboten. Eine Hochzeit im Alleesaal, dem früheren „Hotel de la Promenade“ ist sicherlich ein einzigartiges Ereignis. Hier logierte zu Hoch-Zeiten der internationale Adel: Zarin Marie von Russland (1864) sowie Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn (1897) besser bekannt unter dem Namen „Sissi“ trugen sich hier ins Gästebuch ein. Der als prachtvoller Veranstaltungsort hergerichtete Saal aus dem Jahr 1821 erstrahlt heute im Glanz des 19. Jahrhunderts. Sehenswert sind außerdem die zahlreichen Brunnen und Tempel, unter anderem der Elisabethtempel, der von der Kaiserin bei einem ihrer Kuraufenthalte in Langenschwalbach (so hieß Bad Schwalbach bis 1927) gestiftet wurde.

Mineralquellen
Die Bad Schwalbacher Mineralquellen waren der Ursprung des heutigen Badebetriebes. Die Quellen gehören zu den besten des Landes, da sie einen besonders hohen Gehalt an Eisen und Kohlensäure aufweisen. Auch die übrigen Inhaltsstoffe (zum Beispiel: Mangan, Calcium und Magnesium) sind hoch konzentriert. Sieben der neun Brunnen sind sogar staatlich anerkannte Heilquellen.

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Die Aartalbahn

Bildquelle: Stadt Bad Schwalbach



Die Gemeinde Bad Schwalbach

Bildquelle: Stadt Bad Schwalbach



Das Kurhaus Bad Schwalbach

Bildquelle: Stadt Bad Schwalbach



Gemeinde Hohenstein

Hohenstein liegt im westlichen Taunus, zu beiden Seiten der Aar zwischen Limburg und Wiesbaden.

Die rund 6.000 Einwohner starke Gemeinde liegt an der Bundesstraße 54 zwischen Wiesbaden und Limburg. Die denkmalgeschützte Aartalbahn, heute wird sie am Südende als Museumsbahn mit historischen Zügen und am Nordende mit Draisinen betrieben, hat in Breithardt einen Haltepunkt und in Burg Hohenstein einen Bahnhof. Es gibt einen gemeindeeigenen Fahrdienst, mit dem Anbindungslücken geschlossen werden, das „Hohensteiner Bus´je“.

Geschichte
In Burg Hohenstein (Ruine), um 1190 von den Grafen von Katzenelnbogen und Grafen von Nassau-Laurenburg erbaut, befindet sich ein romantisches Hotel und ein Restaurant. Durch die Gemeinde verläuft ein Teil des historischen Limes. Spuren des römischen Grenzwalles können auf einem gut ausgeschilderten Wanderweg besichtigt werden. Nähere Informationen findet man im Regionalmuseum Rheingau-Taunus im Hofgut Georgenthal „Limes im Hofgut“.

Hohenstein, ein Ort der Pferde
Hohenstein mit seinen ländlichen Zügen, den Wiesen und den Wäldern ist ein kleines Eldorado für jeden Reiter und Kutschfahrer. Ein ansprechendes Wegenetz erwartet den Pferdefreund. Drei Reitvereine, eine Ponyreitschule, ein Reitladen, eine Pferdeklinik, ein Hufschmied, mehrere größere und kleinere Reitställe, sowie diverse Bauernhöfe bieten alles, was das Reiterherz begehrt.
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